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Ingolstadt, 18.05.2011

Siegertyp in Neuauflage –
Der neue Audi A6 Avant

Audi startet die nächste Generation des A6 Avant, des erfolgreichsten Business-Kombis in Europa. Das neue Modell präsentiert die volle progressive Technologie-Kompetenz der Marke. Seine Leichtbau-Karosserie, die in weiten Bereichen aus Aluminium besteht, setzt ebenso Maßstäbe wie die breite Auswahl an Assistenz- und Multimediasystemen, Letztere unter dem Schlagwort Audi connect. Der neue Audi A6 Avant geht mit sechs Motoren ins Rennen, zwei Benzinern und vier Dieseln. Gegenüber dem Vorgängermodell ist ihr Verbrauch um bis zu 18 Prozent gesunken. An der Spitze der Palette steht der neue 3.0 TDI mit Biturbo-Technik und 230 kW (313 PS). Auch bei der Kraftübertragung und beim Fahrwerk stellt Audi zahlreiche Highend-Optionen zur Wahl. Der Gepäckraum bietet bis zu 1.680 Liter Volumen und wartet mit vielen feinen Features auf, darunter eine elektrische Heckklappe, die sich per Sensor-Signal öffnet.

Der neue Audi A6 Avant –
Progressive Technologiekompetenz

Audi gibt einmal mehr die Richtung vor – der neue A6 Avant ist der Trendsetter in der Business Class. Mit seiner Leichtbau-Karosserie und mit vielen weiteren Innovationen soll er in der nunmehr siebten Generation die Erfolgsstory der Baureihe fortschreiben.

Schon auf den ersten Blick wirkt der elegante, 4,93 Meter lange Audi A6 Avant sehr agil – seine Proportionen sind sportlich, die niedrige Dachlinie läuft in flach stehende D-Säulen aus. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer und die Rückleuchten in der technisch wie optisch faszinierenden LED-Technologie.

Tatsächlich setzt der neue Avant mit seinem niedrigen Gewicht Maßstäbe. Seine Karosserie besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium-Komponenten – Audi, der Leichtbau-Pionier im weltweiten Wettbewerb, legt einmal mehr die Messlatte höher. Gegenüber dem Vorgängermodell ist das Gesamtgewicht um bis zu 70 Kilogramm gesunken, der A6 Avant 2.0 TDI etwa wiegt leer nur 1.640 Kilogramm.

Der Gepäckraum bietet im Grundmaß 565 Liter Volumen; durch Umklappen der Lehnen wächst er auf 1.680 Liter. Auf Wunsch liefert Audi für seine Kunden viele feine Features. An der Spitze steht eine gestengesteuerte, automatisch öffnende Heckklappe. Durch die Kombination von elektrisch öffnender Gepäckraumklappe und Komfortschlüssel wird durch ein gültiges Bewegungsmuster unterhalb des hinteren Stoßfängers das System aktiviert, und die automatische Öffnung erfolgt.

Audi schickt den neuen A6 Avant mit sechs direkt einspritzenden Motoren ins Rennen, zwei Benzinern und vier TDI. Sie leisten zwischen 130 kW (177 PS) und 230 kW (313 PS). Zur souveränen Kraft kommt wegweisende Effizienz – der 2.0 TDI verbraucht im Mittel nur 5,0 Liter Kraftstoff pro 100 km. Alle Aggregate nutzen die Technologien aus dem modularen Effizienzbaukasten von Audi; sie tragen dazu bei, dass der Verbrauch um bis zu 18 Prozent gesunken ist.

Je nach Motorisierung rollt der neue A6 Avant mit einer Sechsgang-Handschaltung, mit der sportlichen Siebengang S tronic, mit der stufenlosen multitronic oder mit der komfortablen Achtstufen-tiptronic vom Band. Neben dem Frontantrieb steht der permanente Allradantrieb quattro in seiner jüngsten Entwicklungsstufe bereit. Auf Wunsch verteilt das Sportdifferenzial die Antriebs­kraft flexibel zwischen den Hinterrädern.

Auch das Fahrwerk ist sehr aufwändig – so finden sportliche Dynamik und exzellenter Komfort zusammen. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist Serie, die neue elektromechanische Servolenkung arbeitet hocheffizient. Bei den Frontantriebs-Varianten macht das Stabilisierungssystem ESP mit elektronischer Quersperre das Handling noch präziser. Optional sind die Luftfederung adaptive air suspension und etwas später die Dynamiklenkung zu haben.

Das Interieur des neuen A6 Avant verwöhnt mit schlankem, lichtem Design, mit kompromissloser Verarbeitungsqualität, mit großzügiger Ausstattung und mit vorbildlicher Ergonomie. Zu den Highend-Optionen zählen ein Head-up-Display, das adaptive light mit gleitender Leuchtweitenregulierung, die Vordersitze mit Sitzbelüftungs- und Massagefunktion und viele Infotainment-Komponenten. An seiner Spitze stehen das Festplatten-Navigationssystem MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung und das Advanced Sound System von Bang & Olufsen.

Auch beim Thema Audi connect, der vollen Anbindung ans Internet, liegt der neue Audi A6 Avant an der Spitze des Wettbewerbs. In Zusammenarbeit mit Google kommen spezielle Online-Services ins Auto, darunter eine Sonderziel­suche per Sprachsteuerung. Ein WLAN-Hotspot erlaubt den Passagieren unterwegs freies Surfen und Mailen. Die Audi Verkehrsinformation online informiert den Fahrer in Echtzeit darüber, wie stark seine gewählte Route befahren ist.

Der neue A6 Avant ist mit allen Assistenz- und Sicherheitssystemen der Marke zu haben, sie verleihen dem Fahren noch mehr Souveränität. Einige Systeme arbeiten eng mit der MMI Navigation plus zusammen, das macht sie noch leistungsfähiger. Etwas später folgt ein neues Feature im Audi-Programm, die Einparkhilfe plus mit Umgebungskamera. Vier kleine Kameras nehmen Bilder von der unmittelbaren Fahrzeug-Umgebung auf.

Von einer schnellen Software zusammengerechnet, sind sie auf dem großen Bordmonitor in unterschiedlichen Ansichten zu sehen.

Der Verkauf des Audi A6 Avant startet im zweiten Halbjahr 2011. Der Grundpreis beträgt 40.850 Euro.

Leichtigkeit und Eleganz: Das Design
Das Design des jüngsten Modells vertritt die Linie von Leichtigkeit und moderner Eleganz. Sie ist ebenso charakteristisch für die Marke mit den Vier Ringen wie die sportlichen Proportionen: Der Audi A6 Avant misst 4,93 Meter in der Länge und 1,87 Meter in der Breite, aber nur 1,46 Meter in der Höhe. Sein Radstand ist auf 2,91 Meter gewachsen – ein großes Plus gegenüber dem Vorgängermodell.

Die Motorhaube ist lang gestreckt, über die ganze Länge der Flanken fassen scharfe Kanten straffe Flächen ein. Die niedrige, früh abfallende Dachlinie und die flach stehenden D-Säulen unterstreichen die Dynamik der Linienführung. Die charakteristischen Rückleuchten und die beiden Endrohre der Abgasanlage setzen am Heck Akzente. Das optionale S line Exterieurpaket sorgt für eine noch dynamischere Optik.

Auf Wunsch liefert Audi ein innovatives Feature – die LED-Scheinwerfer, die alle Lichtfunktionen mit Leuchtdioden realisieren. Sie machen die Frontpartie mit dem oben abgeschrägten Singleframe-Grill, dessen Querstäbe hochglänzendes Schwarz tragen, noch markanter. Die Xenon plus-Scheinwerfer als Einzeloption oder alternativ im adaptive light mit gleitender Leuchtweitenregulierung integriert, leuchten die Fahrbahn in jeder Situation exzellent aus. Die Xenon plus-Einheiten und die LED-Scheinwerfer sind mit LED-Heckleuchten kombiniert.

Geringes Gewicht: Die Mischbau-Karosserie
Ein neues Mischbaukonzept macht die Karosserie des Audi A6 Avant in hohem Maße steif, sicher und ungewöhnlich leicht. Viele Komponenten der Fahrgastzelle sind aus hoch- und höchstfesten Stählen gefertigt. Die Federbein­dome im Motorraum und die Karosserieanbauteile bestehen aus Aluminium; sie machen etwa 20 Prozent der Karosserie aus. Das Konzept steht bereits für den Übergang zum innovativen Multimaterial Space Frame, mit dem Audi abermals ein neues Kapitel im Karosserie-Leichtbau aufschlägt.

Der Aufbau des A6 Avant ist etwa 30 Kilogramm leichter als beim Vorgänger­modell. Unterm Strich wiegt das ganze Auto, abhängig von der Motorisierung, bis zu 70 Kilogramm weniger als das Vorgängermodell – der A6 Avant 2.0 TDI etwa bringt leer nur 1.640 Kilogramm auf die Waage. Audi, der Leichtbau-Pionier im Wettbewerb, kehrt einmal mehr die Gewichtsspirale um.

Eine weitere Stärke der Mischbaukarosserie ist der akustische Komfort. Moderne Materialien und Konstruktionsmethoden senken den Geräuschpegel im Innen­raum auf das Niveau der Luxusklasse ab; auf Wunsch liefert Audi eine spezielle Dämm-/Akustikverglasung. Die präzise Abstimmung aller Komponenten und die aufwändige hydraulische Dämpfung in der Lagerung von Achsen und Antrieb sorgen für exzellenten Fahrkomfort.

Geräumig und komfortabel: Der Gepäckraum
Der Gepäckraum des neuen Audi A6 Avant bietet 565 Liter Volumen. Seine Ladekante liegt niedrig. Über die Lehnenfernentriegelung an den Kofferraum­seiten lassen sich die geteilten Fondlehnen bequem klappen, dadurch wächst das Volumen auf 1.680 Liter. Verzurrösen, seitliche Befestigungsgurte, Taschenhaken, ein doppelter Ladeboden, ein Schienenfixiersystem, eine Schmutzwanne sowie eine Dachreling sind Serie.

Optional liefert Audi weitere Details – eine Durchladeeinrichtung, ein Fixier-Set, das die beiden serienmäßigen Schienen im Ladeboden nutzt, und eine elektrisch angetriebene Heckklappe, die auch eine elektrische Gepäckraum-Abdeckung integriert. Ganz neu im Audi A6 Avant ist die Gestensteuerung der elektrischen Klappe im Zusammenspiel mit dem Komfortschlüssel. Wenn der Fahrer hinter dem Auto steht und mit dem Fuß ein bestimmtes, definiertes Bewegungsmuster macht, veranlassen zwei Sensoren die Öffnung der Klappe.

Im Zubehörprogramm finden sich viele spezielle Features für den Transport von Sport- und Freizeitgegenständen, vom Trenngitter bis zum Fahrradhalter. Der neue große Avant ist ein starkes Zugfahrzeug – er kann bis zu 2.100 Kilogramm Last an den Haken nehmen.

Stark und effizient: Die Motoren
Der A6 Avant geht mit sechs direkt einspritzenden Motoren an den Start, einem Vierzylinder und fünf V6. Fünf von ihnen sind aufgeladen – sie kommen mit relativ kleinen Hubräumen aus, was ihre Effizienz verbessert. Den Bestwert in puncto Verbrauch setzt der 2.0 TDI mit 130 kW (177 PS). In Kooperation mit dem Handschaltgetriebe begnügt er sich im Mittel mit nur 5,0 Liter Kraftstoff pro 100 km, eine CO2-Emission von 132 Gramm pro km.

Der 3.0 TDI steht in drei Varianten bereit: mit 150 kW (204 PS), mit 180 kW (245 PS) – etwas später auch als sehr sauberer clean Diesel – und in der Topversion, die 230 kW (313 PS) abgibt. Der Biturbo hat eine zweistufige Turboladergruppe, die für einen maximalen Ladedruck von bis zu 3,2 bar sorgt. Sie verhilft dem 3.0 TDI zu überlegenen Fahrleistungen. Der Spurt von null auf 100 km/h ist in 5,4 Sekunden (vorläufiger Wert) erledigt, die elektronisch begrenzte Spitze von 250 km/h nur Formsache.

Der 2.8 FSI mit 150 kW (204 PS) nutzt das Audi valvelift system, das den Hub der Einlassventile je nach Bedarf in zwei Stufen variiert – der Motor atmet freier, das Drehmoment steigt, und der Verbrauch sinkt. Der stärkste Ottomotor in der Baureihe ist der Kompressor-geladene 3.0 TFSI; er leistet 220 kW (300 PS).

Alle Aggregate im neuen Audi A6 Avant nutzen die Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten von Audi – darunter das Start-Stop-System, das Rekuperationssystem und das innovative Thermomanagement, welches das Kühlwasser und das Motoröl rasch auf Betriebstemperatur bringt. Diese neuen Lösungen haben großen Anteil daran, dass der Kraftstoffverbrauch im Vergleich mit dem Vorgängermodell um bis zu 18 Prozent zurückgegangen ist.

Für jeden Anspruch: Die Kraftübertragung
Wie viele Modelle der Marke ist auch der neue A6 Avant mit einer breiten Palette an Kraftübertragungen zu haben. Abhängig von der Motorisierung liefert Audi ein Sechsgang-Handschaltgetriebe, die stufenlose multitronic oder die sportliche S tronic mit sieben Gängen. Der 3.0 TDI mit 230 kW (313 PS) schickt seine Kräfte auf eine hocheffiziente, auf schnelle Schaltvorgänge optimierte, Achtstufen-tiptronic.

Bei allen Getrieben sind die Gänge weit gespreizt – ein Faktor, der stark zur Effizienz beiträgt. Sämtliche Automatikgetriebe sind in das innovative Thermo­management des Motors einbezogen. Das Differenzial liegt vor der Kupplung beziehungsweise dem Wandler. Dadurch konnten die Ingenieure die Vorder­achse im Vergleich zum Vorgängermodell um 71 Millimeter nach vorn verlagern, was dem Radstand und der Verteilung der Achslasten zugute kommt.

Der 2.0 TDI schickt seine Kräfte auf die vorderen, die V6 optional oder serienmäßig auf alle vier Räder. Beim permanenten Allradantrieb quattro präsentiert der neue A6 Avant die jüngste Evolutionsstufe – das selbstsperrende Mittendifferenzial und die radselektive Momentensteuerung bürgen für souveräne Dynamik, Traktion und Stabilität. Auf Wunsch montiert Audi bei allen quattro-Versionen das Sportdifferenzial, das die Momente stufenlos variabel zwischen den Hinterrädern verteilt – mit ihm fährt der Audi A6 Avant wie auf Schienen.

Hoher Aufwand: Das Fahrwerk
Sportliche Präzision, starke Bremsleistungen und souveräner Komfort – das Fahrwerk des neuen Audi A6 Avant vereint all diese Stärken zu einem harmonischen Gesamtbild. Eine Fünflenker-Konstruktion führt die Vorderräder, im Heck arbeitet eine spurgesteuerte Trapezlenker-Hinterachse. Die Radlenker sind aus Aluminium gefertigt. Die Servolenkung arbeitet dank eines neuen elektromechanischen Antriebs hocheffizient und kooperiert eng mit den neuen Assistenzsystemen. Beim Bremsen auf einseitig rutschigem Untergrund unterstützt sie den Fahrer gezielt beim Gegenlenken.

Die Räder haben, je nach Motorisierung, serienmäßig 16 beziehungsweise 17 Zoll Durchmesser, auf Wunsch stehen Räder bis 20 Zoll im Durchmesser bereit. Die Reifenformate beginnen bei der Größe 225/60 und enden beim Format 255/35. Die Bremsanlage ist auf hohe Leistung und Standfestigkeit ausgelegt.

Serienmäßig liefert Audi bei allen Motorisierungen des neuen A6 Avant das Fahrdynamiksystem Audi drive select, mit dem sich die Arbeitsweise der wichtigen Antriebs-, Fahrwerks- und Assistenzsysteme in vier Modi – comfort, auto, dynamic und individual einstellen lässt. Für alle aufgeladenen Varianten steht zusätzlich der efficiency-Modus bereit. In diesem arbeiten alle Systeme betont Kraftstoff-ökonomisch. Ein weiteres Serien-Feature bei den front­getriebenen Avant-Modellen ist das ESP mit elektronischer Quersperre; es macht das Fahrzeug noch agiler.

Auf Wunsch können die Avant-Kunden die komfortable Luftfederung adaptive air suspension samt geregelter Dämpfung sowie etwas später die sportliche Dynamiklenkung bestellen. Sie passt ihre Übersetzung an die gefahrene Geschwindigkeit an und unterstützt das Handling im Grenzbereich durch leichte Gegenlenk-Impulse. Für besonders dynamische Fahrer hat Audi das S line Sportpaket konzipiert. Es legt die Karosserie im Vergleich zum Serienfahrwerk um 30 Millimeter tiefer; zudem umfasst es große Räder, optische Modifikationen und viele spezielle Details für das ganz in Schwarz gehaltene Interieur.

Top-Qualität: Der Innenraum
Im Innenraum des neuen Audi A6 Avant umschließt eine umlaufende große Dekoreinlage, der so genannte Wrap-around, den Fahrer und den Beifahrer. Die Front der Instrumententafel ist elegant geschwungen. Das ganze Interieur wirkt hochwertig und funktional, es führt den leichten Stil des Exterieurs fort. Im Fond existiert viel Platz für die Passagiere. Vorne wie hinten stehen viele Ablagen und Cupholder bereit, auf Wunsch gibt es ein zusätzliches Ablagepaket.

Jedes noch so kleine Detail im Interieur des A6 Avant demonstriert den strengen Qualitätsanspruch von Audi, sämtliche Materialien sind mit großer Sorgfalt ausgewählt und verarbeitet. Als Dekoreinlagen stehen eine Aluminium- und drei Holzvarianten bereit, darunter ein sehr modernes neuartiges Furnier aus geschichtetem, abwechselnd hellem und dunklem Eichenholz. Eine Klavierlack-Variante ergänzt das Angebot. Die Interieurfarben harmonieren ebenso stilsicher miteinander wie die Materialien – hier gibt es verschiedene Ledersorten bis zur exklusiven, naturnahen Qualität Valcona.

Auf Wunsch montiert Audi Vordersitze in besonders komfortablen und sportlichen Ausführungen; die Topversionen sind mit Belüftungs- und Massagefunktionen verfeinert. Ein optionales Lichtpaket oder eine Ambientebeleuchtung tauchen das Interieur in dezentes, effektvolles Licht. Auch bei den Lenkrädern existiert eine breite Auswahl an Optionen – mit drei oder vier Speichen, mit elektrisch einstellbarer Lenksäule, mit beheizbarem Kranz und mit Schaltwippen für das Automatikgetriebe.

Intuitiv: Die Ergonomie
Wie alle Modelle von Audi besticht auch der neue A6 Avant mit einem logischen, leicht verständlichen Bedienkonzept. Seine Instrumente sind klar gezeichnet, das Display zwischen ihnen – optional als Fahrerinformationssystem (FIS) mit fünf oder sieben Zoll Diagonale – wird am Lenkrad gesteuert. In der Mitte der Instrumententafel befindet sich ein zweiter, elektrisch ausfahrender Monitor, er gehört zum serienmäßigen Bediensystem MMI Radio.

Das innovative Sicherheitssystem Audi pre sense basic, eine hocheffiziente Komfortklimaautomatik, auf Wunsch mit Vierzonen-Regelung, eine elektro­mechanische Parkbremse, eine Geschwindigkeitsregelanlage sowie ein Licht- und Regensensor sind ebenfalls Serie, der Motor startet per Tastendruck. Auf Wunsch liefert Audi ein Head-up-Display, das wichtige Informationen farbig auf die Windschutzscheibe projiziert. Ein weiteres attraktives Feature ist der Bordcomputer mit Effizienzprogramm.

Wegweisend: Audi connect
Eines der vielen Technikfelder, auf denen Audi den Wettbewerb anführt, ist das Infotainment. Im neuen A6 Avant steht ein breites Angebot an Bausteinen bereit, an seiner Spitze die MMI Navigation plus mit MMI touch. Die große Festplatten-Anlage mit dem Achtzoll-Monitor lässt sich in zentralen Bereichen über das Touchpad steuern. An der Spitze der HiFi-Palette steht das Advanced Sound System von Bang & Olufsen – es fasziniert mit kristallklarem Klang aus 15 Lautsprechern.

Eine wegweisende Option von Audi sind die neuen Features unter dem Schlagwort Audi connect. Das Bluetooth Autotelefon online mit seinem UMTS-Modul bringt das Internet in den A6 Avant. In Zusammenarbeit mit Google stehen spezielle Services bereit. Die Grafikkarte des Navigationssystems etwa spielt Bilder und Informationen von Google Earth mit der Navigationsroute zusammen; ein WLAN-Hotspot stellt den Kontakt zu mobilen Endgeräten her.

Neu in der Audi-Palette – und damit auf dem ganzen Markt – sind zwei weitere Dienste. Die Audi Verkehrsinformation online informiert den Fahrer in vielen europäischen Ländern in Echtzeit über die Verkehrsbelastung auf seiner gewählten Route; sie nutzt dafür die Bewegungsprofile, die Hunderttausende Handys in anderen Fahrzeugen erzeugen. Die Suche nach Sonderzielen läuft jetzt auch online über Google, und zwar besonders komfortabel per Sprachsteuerung.

Intelligent: Die Assistenzsysteme
Die MMI Navigation plus im neuen Audi A6 Avant kooperiert intensiv mit den optionalen Assistenz- und Sicherheitssystemen. Sie stellt ihre Streckendaten den Steuergeräten der adaptive light-Scheinwerfer, des Automatikgetriebes und der adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion zur Verfügung. Dadurch können diese Systeme komplexe Szenarien besser erkennen und den Fahrer unterstützen.

Das Herzstück der Assistenzsysteme ist die radar-basierte adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion, welche im Geschwindigkeitsbereich von null bis 250 km/h aktiv ist. Sie arbeitet eng mit Audi pre sense zusammen, das in verschiedenen Ausbaustufen lieferbar ist. In vielen Situationen hilft es dem Fahrer, viele Auffahrunfälle und ihre Folgen zu mindern oder sogar ganz zu vermeiden. Für den Fall einer Kollision hat der neue Audi A6 Avant ein dickes Paket Rückhaltesysteme an Bord.

Der Audi active lane assist hilft dem Fahrer durch leichte Eingriffe in die Lenkung, den A6 Avant in der Fahrspur zu halten. Der Parkassistent, auf Wunsch auch mit Rückfahrkamera, nimmt ihm beim Ein- und Ausparken die Lenkarbeit ab. Der Audi side assist unterstützt ihn beim Spurwechsel, der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fußgänger macht das Fahren in der Dunkelheit sicherer, und die Tempolimitanzeige präsentiert wichtige Verkehrsschilder im FIS-Display.

Etwas später folgt das bei Audi neue Assistenzsystem Einparkhilfe plus mit Umgebungskamera. Vier kleine Kameras – im Bug, im Heck und in den Gehäusen der Außenspiegel – nehmen Bilder von der unmittelbaren Umgebung des A6 Avant auf. Eine schnelle Software rechnet sie zusammen; der Fahrer kann auf dem großen Bordmonitor verschiedene Ansichten aufrufen. Dieses technische System steigert die Sicherheit beim Rangieren und in unübersichtlichen Ausfahrten.

Der Audi A6 Avant steht ab Spätsommer in den wichtigsten europäischen Märkten beim Händler. Sein Grundpreis beträgt 40.850 Euro.

Die angegebenen Ausstattungen und Daten beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

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