Pressemitteilung

Ingolstadt, 28.02.2011

Wo Männerträume wahr werden

  • Lamborghini-Designstudien im Audi museum mobile Ingolstadt
  • Zehn „Wunschwirklichkeitsmaschinen“ vom 2. März bis zum 31. Juli in neuer Sonderausstellung zu sehen
  • Darunter der lange als verschollen gegoltene Lamborghini 400 GT Monza

Extrem, kompromisslos und italienisch: Die Lamborghini Studie Concept S von 2005.

Einen tiefen Blick in die Lamborghini-Schatztruhe gewährt Audi Tradition ab dem 2. März allen Liebhabern der italienischen Supersportwagen. Denn das Audi museum mobile in Ingolstadt lässt mit der neuen Sonderausstellung „Wunschwirklichkeitsmaschinen“ Männerträume wahr werden. Bis zum 31. Juli sind dort zehn Lamborghini-Designstudien in einer noch nie da gewesenen Zusammenstellung zu sehen. Spektakulärstes Exponat: Der Lamborghini 400 GT Monza von 1966, der lange als verschollen galt und erst 2005 wieder gefunden wurde.

Die Serienfahrzeuge der italienischen Sportwagenschmiede Lamborghini gehören zu den faszinierendsten und außergewöhnlichsten Automobilen der Welt. Designikonen und kompromisslose Fahrmaschinen zugleich, waren diese unglaublichen Sportwagen zunächst jedoch nicht viel mehr als nur Träume und Wunschbilder. Sie wurden geboren als Vorstellungen und Wünsche in den Köpfen legendärer Designer wie Marcello Gandini, Nuccio Bertone, Walter de‘Silva oder Luc Donckerwolke, bevor sie diese als Studie oder Prototyp erstmals Wirklichkeit werden ließen.

„Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht." Davon war auch Ferruccio Lamborghini überzeugt, als er nach einigen Enttäuschungen seinen Traum vom perfekten Auto träumte. Und es war Franco Scaglione, der diesem Traum Flügel oder besser gesagt Räder verpasste: Mit der Studie 350 GTV präsentierte Lamborghini 1963 erstmals einen Sportwagen im Zeichen des Stiers. Der Beginn einer Legende. Und weitere Träume folgten. Einige von ihnen blieben Einzelstücke, wie etwa der Lamborghini Bravo oder die Designstudie Genesis. Andere wurden nahezu unverändert in Serie produziert, wie zum Beispiel der Countach oder der Murciélago. Ihnen allen gemein allerdings ist der Wunsch nach etwas Neuem, etwas Revolutionärem.

Insgesamt zehn dieser „Wunschwirklichkeitsmaschinen" zeigt das
 Audi museum mobile ab Anfang März in einer bislang noch nie da gewesenen Zusammenstellung. Unter anderem werden im Museum zu sehen sein: Der sogenannte „Ur-Diablo“, Lamborghini P 132 von 1986, Lamborghini Diablo Roadster Prototyp (1992), Lamborghini Calà (1995), Lamborghini P 147 Acosta (1997), Lamborghini P 147 Canto (1997), Lamborghini Concept S (2005) sowie der Lamborghini Murciélago  LP 640 Versace von 2006. Eine einzigartige Möglichkeit für Sportwagenfreunde einige der seltensten Lamborghini-Automobile zusammen ausgestellt zu sehen und dabei vielleicht wieder zu träumen zu beginnen...

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