Pressemitteilung

Ingolstadt/München, 16.07.2011

Stimmen nach dem Rennen der Marken in München

Edoardo Mortara hat beim DTM-Show-Event in München am Samstag für Audi das „Rennen der Marken“ gewonnen. Die Stimmen des Tages aus dem Audi-Lager.

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef)
„Ein schöner Erfolg für das Team und für Edo (Mortara). Sie haben einen guten Job gemacht. Es war sehr, sehr eng. Aber am Ende hat sich Edoardo ganz knapp durchgesetzt – auch dank des Teams und der tollen Boxenstopps. Wir wissen alle, dass es hier extrem eng zugeht. Die elf Tausendstel beim vorletzten Rennen haben gezeigt, wie knapp es ist. Aber Edoardo hat sich im letzten Durchgang kontinuierlich einen kleinen Vorteil herausgearbeitet, der den Unterschied gemacht hat.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi A4 DTM), Platz 1
„Ein fantastischer Tag! Wir waren heute super schnell. Alle haben eine tolle Leistung gezeigt. Auch wenn es dafür keine Meisterschaftspunkte gibt, freue ich mich sehr über meinen ersten Sieg in der DTM. Aber noch mehr freue ich mich für meine Jungs und das Team Rosberg. Das Finale war toll. Bruno (Spengler) war sehr schnell und die Abstände eng.“

Mike Rockenfeller (E-POSTBRIEF Audi A4 DTM), Platz 2
„Ich war zwar im Audi-internen Finale. Aber ich wäre gerne ins Finale gekommen. Mein Ziel war heute jedoch, das Auto nicht zu beschädigen, nachdem ich bereits am Freitag meinen Moment an der Mauer hatte. Die Ausgangslage für Sonntag ist ganz gut.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi A4 DTM), Platz 3
„Ich hatte einen kurzen Tag, ich bin ein Rennen gegen Timo (Scheider) und eines gegen Edoardo (Mortara) gefahren. Leider habe ich einen Fehler gemacht und bin einmal ins Übersteuern gekommen. Ich hatte einen Boxenstopp, der nur medium war. Danach war für mich früh Feierabend.“

Oliver Jarvis (Audi Sport performance cars A4 DTM), Platz 4
„Ich hatte ein kleines Problem mit den Bremsen, deshalb war ich vorsichtig mit den Betonmauern auf beiden Seiten. Ich hätte sicherlich schneller gekonnt. Mike (Rockenfeller) war ein bisschen schneller, es war ein faires Ergebnis.“

Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A4 DTM), Platz 5
„Es war frustrierend, denn ich habe beim Start einen Fehler mit dem Pit-Limiter gemacht und so gleich anderthalb Sekunden in der ersten Runde verloren. Ich habe noch Zeit aufgeholt, aber es hat nicht gereicht. Am Ende hat uns eine halbe Sekunde auf Rocky gefehlt. Aber morgen ist ein neuer Tag.“

Martin Tomczyk (Schaeffler Audi A4 DTM), Platz 6
„Der Samstag war für mich kurz. Ich hatte einen tollen Kampf mit Oliver Jarvis, es war wahrscheinlich die knappste Entscheidung des Tages. Wir haben den Zuschauern eine tolle Show gezeigt. Ich bin nicht enttäuscht, sondern habe mir einen schönen Nachmittag gemacht und mir die Finalrunden angeschaut.“

Timo Scheider (AUTO TEST Audi A4 DTM), Platz 7
„Leider bin ich nicht viel zum Fahren gekommen. Es hat viel Spaß gemacht. Auch wenn mein Auto nicht so prickelnd war. Es ist schwierig, hier ein optimales Setup zu finden. Denn man fährt nur wenige Runden und es ist nicht leicht, das richtige Temperaturfenster bei Reifen und Bremsen zu treffen.“

Rahel Frey (Glamour Audi A4 DTM), Platz 8
„Es ist ein Riesen-Spektakel für die Zuschauer. Die Resonanz ist positiv. Für die Fahrer ist es eine große Herausforderung, denn die Strecke ist sehr eng, der Grip-Level verändert sich von Session zu Session. Die Strecke erlaubt keine Fehler. Es ist schon ein Erfolg, das Auto heil über die Runden zu bringen.“

Miguel Molina (Red Bull Audi A4 DTM), Platz 9
„Eine tolle Show-Veranstaltung in München! Die ITR und die Hersteller haben sehr gut gearbeitet, um das zu ermöglichen. Das ist schön für das Publikum! Für mich war der Samstag weniger schön. Im Prolog unterlief mir ein Fehler. Damit bin ich ausgeschieden. Trotzdem habe ich danach noch die Show genossen und versucht, meine Teamkollegen zu unterstützen. “

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Edoardo (Mortara) ist ein Super-Rennen gefahren. Wir haben beim ersten Boxenstopp ebenfalls mitgeholfen. Das Team Abt war beteiligt, ihn in die richtige Position zu bringen. Er ist sensationell gefahren. Für die Fans war es sehr spannend. Das Rennen ist in der DTM etwas Neues. Wir werden uns in der Zukunft noch ein bisschen besser aufstellen, aber der Weg ist richtig. Den Leuten gefällt’s. Das merkt man. Ich bin gespannt, was am Sonntag am Finaltag los ist.“

Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Ein Lob an die Organisatoren für eine reibungslose Veranstaltung. Den Zuschauern wird eine tolle Show geboten. Wir sind mit beiden Autos knapp geschlagen worden. Martin (Tomczyk) ist sicherlich nicht hundertprozentiges Risiko gefahren um seine Auto heil zu halten. Rahel (Frey) hatte mit Edoardo Mortara einen schweren Gegner. Ihre Rundenzeiten waren echt  gut, sie wäre nicht Letzte, sondern hat noch einige Fahrer hinter sich gehalten. Ein Lob an sie.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Es war ein Wechselbad der Gefühle. Das Finale war unglaublich. Wir wussten, dass Edo (Mortara) schnell ist. Wir haben heute Morgen noch versucht, ihn etwas einzubremsen, damit er nichts kaputt macht. Im Finale hat er dann richtig aufgedreht. Ein großes Dankeschön an die Mannschaft – und auch an Abt und Phoenix, die bei den tollen Boxenstopps mitgewirkt haben.“

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