Pressemitteilung

Ingolstadt, 28.06.2012

Bergrennen auf den Pikes Peak:
Audi S1 fährt im Juli nicht auf den Berg

  • Anhaltende Waldbrände um Colorado Springs
  • Rennen mit Demolauf von Walter Röhrl aus Sicherheitsgründen verschoben

Das 90. Internationale Hill Climb Racing auf den Pikes Peak findet nicht wie geplant am 8. Juli statt. Verheerende Brände um Colorado Springs machen das traditionsreiche Rennen in den USA derzeit undurchführbar. Walter Röhrl sollte 25 Jahre nach seiner Rekordfahrt im Audi Sport quattro S1 Pikes Peak in einer Demonstrationsfahrt erneut den Gipfel erklimmen.

Zehntausende Menschen mussten ihre Häuser in Colorado Springs verlassen. Trockenheit, extrem hohe Temperaturen sowie starke Winde erschweren Lösch- und Rettungsarbeiten. Aus Sicherheitsgründen haben sich die Verantwortlichen vor Ort nun darauf verständigt, das legendäre Bergrennen auf den Pikes Peak zu verschieben.

„Unsere Gedanken sind bei den Menschen in und um Colorado Springs“, so Thomas Frank, Leiter Audi Tradition. „Wir stehen voll und ganz hinter der Entscheidung, das Rennen für den 8. Juli abzusagen. An erster Stelle muss die Sicherheit für die Menschen vor Ort stehen.“

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