Pressemitteilung

Ingolstadt, 12.12.2012

Audi-Umweltstiftung verleiht Award

  • Zwei junge Wissenschaftlerinnen für ihre Abschlussarbeiten geehrt
  • Geschäftsführer Dr. Dagobert Achatz: „Preis fördert nachhaltigen Umgang mit Ressourcen“

Die Audi Stiftung für Umwelt GmbH prämierte die zwei besten Abschlussarbeiten im Studiengang „Sustainable Resource Management“ (SRM) an der Technischen Universität München. Die Stiftung hat den „SRM-Award“ im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Gefördert werden hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des nachhaltigen Ressourcenmanagements. Der mit jeweils € 1.500 dotierte Preis ging an die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen Therese Hertel (2. v. li.) und Christina Deibl (2. v. re.). Im Bild: Dr. Dagobert Achatz (links), Sprecher der Geschäftsführung der Audi Stiftung für Umwelt, und Prof. Dr. Alfons Gierl, Technische Universität München.

Die Audi Stiftung für Umwelt GmbH hat den „SRM-Award“ als Preis für die beste Abschlussarbeit im Studiengang „Sustainable Resource Management“ (SRM) an der Technischen Universität München (TUM) verliehen. In diesem Jahr ging er an die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen Therese Hertel und Christina Deibl. Ihre Forschungsergebnisse rund um ein nachhaltiges Mensch-Umwelt-System überzeugten die Jury und brachten den Gewinnerinnen ein Preisgeld in Höhe von jeweils € 1.500 ein.

„Mit diesem Award möchte die Audi-Umweltstiftung als Botschafter für Natur- und Umweltschutz agieren und unterstreichen, wie wichtig der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen für unsere Zukunft ist“, sagte Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi Stiftung für Umwelt GmbH. „Die beiden diesjährigen Siegerinnen tragen mit ihren Ergebnissen wesentlich zum Klimaschutz und zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei.“ Mit ihren Abschlussarbeiten erforschten sie Methoden für ein verantwortliches Ressourcenmanagement.

Therese Hertel erarbeitete für die Provinz Loja in Ecuador ein Konzept, das hilft, einheimische Baumarten durch optimales Saatgutmanagement wieder öfter anzubauen. So trägt ihre Arbeit zum Schutz und Wiederaufbau der Regenwälder in den Anden bei. Die zweite Gewinnerin, Christina Deibl, leistete einen wertvollen Beitrag, um die CO2-Abscheidungs- und Speicherungstechnologie für die wachsenden Wirtschaftsmärkte China, Indien und Südafrika ökologisch zu bewerten.

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