Pressemitteilung

Ingolstadt, 08.04.2014

Audi-Umweltstiftung prämiert Masterarbeiten in Ressourcenmanagement

  • Zwei Nachwuchswissenschaftler für ihre Abschlussarbeiten geehrt
  • Geschäftsführer Dr. Dagobert Achatz: „Preis fördert nachhaltiges Zusammenspiel von Mensch, Natur und Technik“

Die Audi Stiftung für Umwelt GmbH prämierte die zwei besten Abschlussarbeiten im Studiengang „Sustainable Resource Management“ (SRM) an der Technischen Universität München. Gefördert werden hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des nachhaltigen Ressourcenmanagements. Der mit jeweils € 1.500 dotierte Preis ging an die beiden Nachwuchswissenschaftler Desislava Dimkova (2. v. li.) und Abo El Wafa (2. v. re.). Mit im Bild: Dr. Dagobert Achatz (rechts), Sprecher der Geschäftsführung der Audi Stiftung für Umwelt, Prof. Dr. Angelika Schnieke (links), Technische Universität München, und Prof. Dr. Michael Weber, Technische Universität München.

Preis für die besten Abschlussarbeiten: Die Audi Stiftung für Umwelt GmbH hat zum dritten Mal den „SRM-Award“ im Master-Studiengang „Sustainable Resource Management“ (SRM) an der Technischen Universität München (TUM) verliehen. In diesem Jahr zeichnete die Jury Desislava Dimkova und Abo El Wafa für ihre Forschungsergebnisse rund um ein nachhaltiges Mensch-Umwelt-System aus. Die Gewinner freuten sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils € 1.500.

„Mit dem ‚SRM-Award‘ fördert die Audi-Umweltstiftung junge Wissenschaftler, die mit ihrer Abschlussarbeit zu einem nachhaltigen Zusammenspiel zwischen Mensch, Natur und Technik beitragen“, sagte Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi Stiftung für Umwelt GmbH, im Rahmen der Preisverleihung. „Die beiden Sieger liefern mit ihren beeindruckenden Ergebnissen wichtige Erkenntnisse für einen verantwortlichen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.“

Desislava Dimokova beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit den Herausforderungen, die die Integration von erneuerbaren Energiequellen in das Stromsystem mit sich bringen. Ihr Konzept dient als wichtige Grundlage für das Design von zukünftigen Stromsystemen mit hohen Anteilen an fluktuierenden Energiequellen wie Wind und Sonne. Der zweite Preisträger, Abo El Wafa, entwarf vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verstädterungsprozesses in Afrika ein mögliches Szenario für die Stadtentwicklung der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Hiermit leistete er einen wesentlichen Beitrag zu dem von der EU geförderten Forschungsprojekt „Climate Change and Urban Vulnerability in Africa“.

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