Rede - Es gilt das gesprochene Wort -

Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG

Neckarsulm, 16.05.2013

Rede anlässlich der 124. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG

Teil 1

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

meine Vorstandskollegen und ich begrüßen Sie herzlich zur Jahreshauptversammlung der AUDI AG an unserem traditionsreichen Standort Neckarsulm. Mehr als 14.700 Mitarbeiter produzieren hier Automobile der Ober- und Luxusklasse. Eng getaktet fahren hier täglich

  • die A4 Limousine  
  • der A5 und das S5 Cabriolet
  • die A6 Limousine, Avant, allroad und der S6
  • der A7 und S7 Sportback
  • der A8, A8L und S8
  • sowie die Hybrid-Varianten des A6 und A8 vom Band.

Neckarsulm ist auch Sitz der quattro GmbH, unserer sportlichen Tochtergesellschaft. Hier  bieten wir folgende Top-Modelle an:

Audi R8, R8 Plus, und beide auch als offene Roadster Version namens Spyder.

  • RS 5 Cabriolet,
  • RS 6 Avant
  • und RS 7.

Am 25. Februar dieses Jahres haben wir hier den fünfmillionsten Audi mit quattro-Antrieb ausgeliefert. quattro – unsere Technologie des permanenten Allradantriebs ist eine Ikone für Vorsprung durch Technik. Von unseren 179 Motor-Getriebe-Varianten statten wir in Summe 140 mit quattro-Antrieb aus. Damit solche Ideen entstehen, die auch gut umsetzbar sind, vernetzen wir Fertigung und Entwicklung eng miteinander.

So haben wir in Neckarsulm ein Leichtbauzentrum, ein Vorseriencenter, die Entwicklung der Rennsport- und Serien-Dieselmotoren und der Cabrioverdeck-Konzepte angesiedelt.

Und im Oktober vergangenen Jahres haben wir hier unser neues Motorenprüfzentrum eingeweiht. Mit 57 Prüfständen ist es weltweit die leistungsfähigste und innovativste Einrichtung zum Testen von Aggregaten. Kurzum: Hier gibt es für Besucher viel zu entdecken. Deshalb ist das Audi Forum Neckarsulm weit über die Region hinaus ein Publikumsmagnet. Seit der Eröffnung dieses wunderschönen Bauwerks im Mai 2005 haben hier 1,4 Millionen Besucher ihr neues Automobil abgeholt, an einer Werkführung teilgenommen oder eine der vielfältigen Veranstaltungen im Audi Forum besucht.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

lassen Sie mich jetzt das Jahr 2012 Revue passieren. Diese Schlagzeilen über Audi fassen es ganz gut zusammen: 

  • „Audi Q3 ist Lieblingsauto der Deutschen“ 
  • „Audi A3 gewinnt Goldenes Lenkrad“
  • „Triumph für Audi-Hybrid in Le Mans“
  • „Audi baut Werk in Mexiko“
  • Und: „Audi kauft Ducati“

Wir haben im Jahr 2012 unsere Erfolgsgeschichte fortgeschrieben. Wir haben mit strategisch signifikanten Entscheidungen die Weichen für unsere Zukunft gestellt.

„Wir“ – das sind die faszinierenden Marken Audi, Lamborghini und Ducati sowie Italdesign Giugiaro als Kompetenzzentrum für Design und Engineering.

Zum Audi-Konzern gehören darüber hinaus noch eine Reihe weiterer Tochtergesellschaften. Für all diese ziehen wir heute Bilanz – und unter dem Strich steht: Wir waren 2012 äußerst erfolgreich.

Wir haben im vergangenen Jahr mehr als 1.455.000 Automobile der Marke Audi ausgeliefert: rund 152.000 mehr als 2011. In anderen Worten: Alle 22 Sekunden übergeben wir in einem unserer mehr als 100 Märkte weltweit einem Kunden seinen neuen Audi.  Wir verkaufen heute nahezu doppelt so viele Autos wie vor zehn Jahren.

Dabei standen Anfang 2012 – ähnlich wie in diesem Jahr – die konjunkturellen Vorzeichen keineswegs überall auf Wachstum. Vor allem nicht in Europa, unserem nach wie vor wichtigsten Markt: leere Staatskassen in vielen Ländern, dadurch notwendige öffentliche Spar- und Reformprogramme, hohe Jugendarbeitslosigkeit, verunsicherte Verbraucher und Unternehmer. All dies hat die Wirtschaft, hat die Nachfrage gebremst. Im Euroraum ist sie sogar geschrumpft.

Deshalb freue ich mich besonders über unsere Auslieferungszahlen:

  • Erstens: Audi ist 2012 in allen Welt-Regionen gewachsen, auch in Europa.
  • Das bedeutet zweitens: Wir haben neue Bestmarken in allen diesen Regionen erreicht.
  • Und drittens:  Im Vergleich zum Gesamtmarkt haben wir jeweils überproportional zugelegt.

Besonders dynamisch waren für uns zwei Regionen:

  • Nordamerika, mit einem Plus von knapp 19 Prozent.
  • Asien/Pazifik, mit gut 28 Prozent Plus.

In Europa sind wir ebenfalls gewachsen, sogar gegen den allgemeinen Markttrend.

Wir mussten gegen den Strom schwimmen und sind trotzdem gut voran gekommen.

In absoluten Zahlen ist unser Heimatkontinent nach wie vor unsere wichtigste Absatzregion. 739.000 ausgelieferte Automobile in Europa – gut 30 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Zum Vergleich:  Der Gesamtmarkt ist in Europa in derselben Zeit faktisch nicht gewachsen – wir dagegen haben um ein Drittel zugelegt. Wir wissen gleichzeitig, dass 2013 ein schwierigeres Jahr ist.

Meine Damen und Herren,

schauen wir uns die Marktsituation in Europa einmal näher an: Spanien hat das niedrigste Marktvolumen seit 1986 erreicht. in Italien liegt die Nachfrage auf dem Niveau von 1979, das heißt, der Automobilmarkt ist im übertragenen Sinne um mehr als 33 Jahre zurückgeworfen worden. Zwar ist Audi auch dort deutlich über Durchschnitt unterwegs, aber spurlos vorbeigegangen ist diese Marktentwicklung auch an uns nicht. Das Europa-Wachstum haben wir anderswo erzielt.

Beispiel Großbritannien: Audi erzielte mit mehr als 123.000 Einheiten einen neuen Verkaufsrekord und plus sieben Prozent gegenüber 2011. Wir waren dort einmal die Nummer drei im Premiumsegment und liefern uns mittlerweile ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Spitzenplatz.

Beispiel Russland: 44 Prozent Wachstum sind das höchste aller unserer Top Ten-Märkte. Wir haben das Volumen in nur drei Jahren auf rund 33.500 verdoppelt. Und Russland ist auch in Zukunft ein Markt mit Perspektive. Das zeigen die Zahlen seit Jahresbeginn: Seit Januar 2013 haben wir bei den Auslieferungen ein Plus von 14 Prozent  erzielt.

Letztes Beispiel: Deutschland: Auch hier haben wir mit 263.000 Einheiten einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt. Das heisst: Zum ersten Mal waren wir Premiummarke Nummer eins im Pkw-Geschäft in unserem Heimatmarkt – im Hometurf der drei großen Premiumanbieter. Und in diesem Jahr liegen wir bislang auf dem Niveau des Vorjahres.

Blicken wir über den Atlantik: Von der Dynamik des US-Marktes haben wir überproportional profitiert. Eine bemerkenswerte Tatsache ist: Seit Januar 2011 war jeder einzelne Monat – das sind 28 Monate hintereinander – ein Rekord für Audi in den Vereinigten Staaten. Erfreulich ist auch, dass nicht nur die Quantität des Geschäfts zulegt, sondern auch die Qualität. 2010 war noch rund jeder fünfte in den USA verkaufte Audi ein Modell aus dem oberen Premiumsegment. Heute ist bereits jeder dritte Audi in den Staaten ein A6, A7, A8 oder Q7.

Drei Fakten zu China: Wir haben 2012 den Wettbewerbsvorsprung abermals deutlich ausgebaut. Audi hat mehr neue chinesische Kunden gewonnen als je zuvor innerhalb eines Jahres. Und wir haben im Reich der Mitte als erster Premiumanbieter die magische Zahl von 400.000 Auslieferungen übersprungen. Zum Vergleich: Noch 1995 haben wir diese Zahl weltweit erreicht – heute alleine in China. Ende 2010 haben wir den ein-millionsten Audi in China ausgeliefert. Dafür hatten wir mehr als 20 Jahre gebraucht. Wir haben damals angekündigt, die zweite Million innerhalb von drei Jahren zu schaffen. Ungefähr Mitte dieses Jahres wird es soweit sein.

Meine Damen und Herren,

Damit kommen wir von den Märkten zu den Modellen, den Treibern dieses Wachstums.

Längst hat sich die Familie der Q-Modelle als eine zweite tragende Säule unseres Absatzes etabliert. Bereits jeder vierte Audi ist ein SUV. Mehr als 200.000 verkaufte Einheiten im vergangenen Jahr machen den Audi Q5 erneut zum weltweiten Marktführer in seinem Segment – und das ununterbrochen seit 2009.  Für seinen kleineren Bruder, den Q3, war 2012 das erste volle Jahr im Markt. Mit einer erfolgreichen Bilanz: knapp 80.000 ausgelieferte Einheiten allein in Europa. Im laufenden Jahr bringen wir den Q3 in weitere Märkte und haben die lokale Fertigung in China gestartet.

Weiter überproportional sind unsere Auslieferungen auch in der Oberklasse gestiegen.

Der Anteil der Modelle aus den prestigeträchtigen C- und D-Segmenten ist in den letzten Jahren weiter gewachsen. Seit vergangenem Jahr sind unsere neuen S-Modelle S6, S7 und S8 verfügbar. Sie verleihen den Modellreihen noch mehr Emotionalität und Sportlichkeit. Gleichzeitig haben wir gegenüber den Vorgängern weitere große Effizienz-Fortschritte erzielt: etwa beim Audi S8 mit rund einem Viertel weniger Verbrauch – diese Ersparnis sucht ihresgleichen. Wir erreichen diese Effizienzvorteile durch Technologien wie unser cylinder on demand.

Neben den S-Modellen haben wir das Oberklasse-Segment mit der A8 Hybrid-Variante erweitert. Sie folgt dem Audi Q5 hybrid quattro und dem A6 hybrid, die bereits seit 2011 angeboten werden. Audi stellt damit die breiteste Flotte an Voll-Hybriden im Wettbewerb.

Jedes einzelne Modell, das wir 2012 auf den Markt gebracht haben, setzt einen neuen Maßstab. Auch im Bereich der kompakten Automobile. Eines möchte ich besonders hervorheben: den neuen Audi A3. Für uns ohne Frage die wichtigste Audi-Neuheit des Jahres 2012. Der Audi A3 ist seit der ersten Generation,  die Mitte der 1990er Jahre auf den Markt kam,  ein Motor unseres Wachstums: Etwa zur Mitte dieses Jahres werden wir den drei-millionsten A3 an einen Kunden übergeben. Die neue Generation hat vom Start weg die Herzen der Kunden erobert und die Fachwelt überzeugt. Deshalb haben wir 2012 unter anderem das Goldene Lenkrad gewonnen, den wichtigsten Publikumspreis der europäischen Automobilpresse.

Der Audi A3 ist Träger wichtiger Zukunftstechnik. Dazu drei Beispiele:  

  • Stichwort Leichtbau: 80 Kilogramm gespartes Gewicht – das ist beachtlich bei einem Kompaktwagen.
  • Stichwort Konnektivität: Per integriertem Facebook können Sie den Aufenthaltsort von Freunden erfahren und die Route dorthin planen. Und Sie können aktuelle Zug- oder Fluginformationen abrufen. Das ist nur eine kleine Auswahl der vielen Möglichkeiten, die Ihnen der neue A3 bietet.
  • Stichwort Effizienz: Mit seinem 1.6-Liter TDI-Motor liegt der neue A3 bei einem CO2-Ausstoß von lediglich 99 Gramm pro Kilometer.

Und Anfang März haben wir  auf dem Genfer Automobilsalon zwei weitere Modelle vorgestellt: Zum einen den A3 g-tron mit bivalentem Benzin/Erdgas-Antrieb und Emissionen von 95 Gramm CO2 im konventionellen Gasbetrieb. Nutzt der Kunde Audi e-gas, fährt er mit dem A3 g-tron sogar CO2-neutral. Doch dazu später noch mehr. 

Die zweite Neuheit war der Audi A3 e-tron. Dieser Plug-in-Hybrid kommt mit 35 Gramm aus. Apropos e-tron - was diese Audi-Technologie leistet, haben wir  2012 eindrucksvoll auf der Rennstrecke bewiesen: mit dem Sieg des Audi R18 e-tron quattro bei den 24 Stunden von Le Mans und mit dem Weltrekord des R8 e-tron am Nürburgring. Bei der Arbeit mit diesem Rekordhalter und unserer A1 e-tron-Flotte haben wir viele Erfahrungen gesammelt, vor allem bei der Leistungselektronik und im Thermomanagement. Jetzt übertragen wir die Erkenntnisse in die Serie. Die genannten Modelle sind für uns somit die Schrittmacher auf dem Weg zum elektrischen Serien-Automobil.

Zu unseren Zukunftsplänen später noch mehr. Doch nun gehe ich in der Rückschau des Jahres 2012 auf einen weiteren Neuzugang ein. Seit Juli 2012 gehört Ducati zum Audi Konzern. Faszinierend, sportlich, rasant – da möchte man doch gleich starten, oder?

Vor allem, weil wir damit nach fünf Jahrzehnten die Motorrad-Gene unseres Unternehmens wieder aus ihrem Dornröschenschlaf erwecken konnten. Mit den Marken DKW und NSU waren wir einst größter Motorradhersteller der Welt.

Ducati hat in den vergangenen zehn Monaten viele neue Freunde in unserem Haus gewonnen. Und nicht nur bei uns wächst die Fangemeinde dieser Marke. Mit mehr als 44.000 Motorrädern hat Ducati 2012 einen neuen Auslieferungsrekord erzielt. Das sind rund vier Prozent mehr als 2011. Ducati ist weltweit begehrt, mit kontinuierlichem Wachstum in Westeuropa, Asien und Nordamerika.

Größter Einzelmarkt waren die USA mit mehr als 9.300 verkauften Motorrädern – doppelt so viele wie 2003. Warum erwähne ich das? Weil der relevante Gesamtmarkt im selben Zeitraum um mehr als die Hälfte zurückgegangen ist. Ducati hat also eine der schwierigsten Zeiten im amerikanischen Motorradgeschäft erfolgreich genutzt.

Das entspricht einer Geisteshaltung, die beide Marken –Audi und Ducati– sowie die Menschen dahinter genauso verbindet wie die Faszination für emotionale Produkte und wegweisende Technik. Drei Beispiele: Im Herbst hat Ducati die Hypermotard vorgestellt. Sie kommt 2013 ebenso zu den Kunden wie die Multistrada 1200 S Pikes Peak im neuen Erscheinungsbild und die neue 1199 Panigale R, die Topversion des Sportmotorrads aus Bologna.

Meine Damen und Herren,  

25 Autominuten von Ducati entfernt liegt die Lamborghini-Zentrale. Auch dort blicken unsere Kollegen auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurück. 2.083 ausgelieferte Supersportwagen, so lautet die Bilanz, 30 Prozent mehr als 2011. Treiber des Wachstums war der Lamborghini Aventador. 2012 war sein erstes volles Kalenderjahr im Markt. In diesem Jahr legen wir mit der Markteinführung  des Aventador Roadster nach. Das Interesse der Kunden ist riesig. Die Produktion ist schon jetzt bis ins zweite Quartal 2014 durch Bestellungen abgedeckt. Gute Voraussetzungen also für ein erfolgreiches Jubiläumsjahr: Denn 2013 ist Lamborghini 50 geworden. Erst letzte Woche waren wir in Sant’Agata Bolognese zum Festakt.

Ein kurzer Blick, wie sich das vergangene Jahr für den Audi-Konzern in den wesentlichen Finanzkennzahlen niederschlägt:

  • Die Umsatzerlöse haben wir 2012 um rund 10,6 Prozent auf den neuen Rekordwert von 48,8 Milliarden Euro gesteigert.
  • Selbst beim Operativen Ergebnis ist es uns gelungen, den Rekordwert des Vorjahres noch einmal zu übertreffen. Hier stehen 5,4 Milliarden Euro zu Buche. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen außerordentlich erfreulich.

Ich sagte es bereits zur Jahrespressekonferenz: Es gibt Jahre, in denen man in unserer Industrie vor allem erntet und es gibt Jahre, in denen man sät. Für das laufende Geschäftsjahr sehen wir Investitionen in Zukunftstechnologien und den Ausbau unserer Kapazitäten als oberste Priorität an. In den kommenden Jahren bereiten wir uns auf die nächsten großen Wachstumsschritt in Richtung zwei Millionen Automobile vor. Auf weitere Kennzahlen wird mein Kollege aus dem Finanzressort, Axel Strotbek, gleich im Anschluss detailliert eingehen.

Blicken wir zuvor auf die Menschen, die für dieses Ergebnis engagiert und leidenschaftlich gearbeitet haben. Ende 2012 arbeiteten 68.804 Menschen im Audi-Konzern. Weltweit haben wir im vergangenen Jahr rund 5.800 Mitarbeiter neu an Bord geholt. Ducati ist hier bereits mit eingerechnet. Doch auch durch gezielte Neueinstellungen haben wir uns verstärkt.

Alleine in Deutschland waren es 2012 knapp 3.000. Darunter rund 1.600 Experten vorrangig in den Kompetenzfeldern Elektromobilität und Leichtbau. Hinzu kommen 620 Fachkräfte, die wir größtenteils aus Zeitarbeitsverhältnissen fest bei Audi eingestellt haben. Und nahezu 750 junge Menschen haben in Ingolstadt und Neckarsulm eine Ausbildung oder ein duales Studium aufgenommen. In Győr wird Ende Juni 2013 unser erweitertes Automobilwerk ans Netz gehen. Vor allem deshalb haben dort im vergangenen Jahr mehr als 1.600 neue Mitarbeiter die Arbeit aufgenommen. An unserem Standort Brüssel waren es rund 200. Nimmt man alle Zuwächse zusammen, sind 2012 mehr Menschen in die Audi-Familie eingetreten als je zuvor in einem Jahr.

Meine Damen und Herren,

jeder Einzelne in unserem Unternehmen trägt dazu bei, dass wir Ihnen heute so erfreuliche Zahlen vermelden können. Wer zum Erfolg beiträgt, soll auch daran Teil haben. Dafür steht unsere Audi Ergebnisbeteiligung. In diesem Jahr haben Tarifmitarbeiter der AUDI AG im Durchschnitt 8.030 Euro erhalten. Um die betriebliche Altersvorsorge zu stärken, bilden wir aus der Ergebnisbeteiligung einen arbeitgeberfinanzierten Versorgungsaufwand in Höhe von bis zu 1.000 Euro. In Tochtergesellschaften im In- und Ausland gibt es eigene Regelungen, die unsere Mitarbeiter am Geschäftserfolg teilhaben lassen.

Bevor ich an Herrn Strotbek übergebe, ist es mir wichtig, an dieser Stelle noch einmal herzlich „Dankeschön“ zu sagen - allen unseren Mitarbeitern an allen Standorten weltweit. Es macht einen schon stolz, Audianer zu sein.

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Rede Rupert Stadler zur Hauptversammlung 2013 - Teil 1
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